04 Aug

Sommer

Kinderferienlager in Dolgen 2014

5 Tage Ferienlager sind nun schon vorbei und wir haben schon viel erlebt. Am Montag hatten alle Gruppen die Möglichkeit, den Tag ganz für’s Kennenlernen und Erkunden der Gegend zu nutzen. „Erstmal zu Penny“ – mehrere Gruppen nutzten die Chance und machten einen Ausflug zum nächstgelegenen Supermarkt. Am Abend gab es dann das erste Lagerfeuer mit Knüppelkuchen und Popcorn.

Am Dienstag hatten die Juleica-Schüler*innen ihren ersten Schulungstag. Davids kleine Jungs erkundeten auch mal den Weg zum Penny-Markt und am Nachmittag war ausgiebiges Planschen und Baden angesagt. Einige probierten auch die Ruderboote aus und die großen Mädels von Marcus machten einen Beautytag. Das passte dann auch ganz gut, weil am Abend die erste Disco stattfand.

Das Baumklettern musste am Mittwoch leider wegen Regen abgesagt werden. Bereits in der Nacht fing es an zu regnen und wollte einfach nicht mehr aufhören. Also improvisierten wir und bastelten stattdessen Freundschaftsarmbänder und Figuren mit Papercraft, schreiben Briefe nach Hause, schauten uns einen Film an und am Nachmittag gab es die „Dutch Auction“: in gemischten Gruppen wurden kleinere Herausforderungen  gestellt und am Ende konnten die Gruppen dann Preise von den  erspielten Punkten ersteigern.

Am Donnerstag war das Wetter nun endlich wieder besser und deshalb konnte am Nachmittag die Chaos-Rallye stattfinden und auch wieder fröhlich gebadet werden. Marcus Mädels machten am Vormittag noch eine kleine Radtour nach Laage zum Shoppen, Rotzes und Davids Jungs machten jeweils Erkundungstouren in Wald und Wiesen und die Ruderboote durften sich auch wieder auf dem See bewegen. Am Abend gab es dann noch die große Geschlechtertausch-Modenschau – ein buntes Schaulaufen der kleinen Paradiesvögel.

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Teenie-Camp 2014

Wir sind da!

Wir sind am Samstag bei schönstem Regenwetter auf dem Forsthof Schwarz angekommen. Nach einem kurzen Rundgang über den Platz haben wir uns bei ein paar Spielchen kennen gelernt. Zum Abendessen gab es traditionell Nudeln mit Tomatensoße und Würstchen. Beim ersten Duschversuch konnten wir dann feststellen, dass 4 Minuten Duschzeit doch völlig ausreichend sind und wir uns ganz umsonst beeilt haben.

Der Sonntag überraschte uns am mit schönem Wetter, so dass wir den Vormittag am See verbrachten. Leider zog dann auch schon wieder eine dicke Regenfront auf Morgen und wir machten uns daran, ein paar Pläne, Materialien und Urkunden für die nächsten Aktionen zu basteln. Am Abend konnten wir bei unseren Nachbarn von der Bad Bramstedter Feuerwehr das große WM-Finale auf Leinwand ansehen.

In der Nacht zum Montag hat es die ganze Zeit geregnet, aber dafür wurde das Wetter tagsüber immer besser, so dass die Geocaching-Gruppe am Vormittag losziehen konnte und die kleine Diemitz-Wandergruppe auch am Nachmittag einen schönen Spaziergang machen konnte. Und nun soll es ja auch wieder wärmer und trockner werden…

 

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Am Dienstag war bei Sonnenschein großer Ausflugstag: die eine Hälfte paddelte mit dem Kanu nach Mirow und die andere Hälfte fuhr mit dem Fahrrad nach Rheinsberg. Beide Gruppen kamen am Abend gesund und munter wieder im Camp an und konnten sich mit Chicken Nuggets und Mischgemüse wieder stärken.

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Aufgrund der großen Anstrengung am Dienstag durfte am Mittwoch etwas gechillt werden: die großen Mädchen feierten Linas Geburtstag mit Erdbeertorte, Kindersekt & Tretbootfahren, Lisas Jungs verbrachten den Tag mit Picknick am Diemitzer Strand, Tines Mädels machten Schokotag und Rotzes Jungs erfrischten sich im kühlen, klaren Nass vom Wummsee.

Am Abend gab es dann leckere Wraps und anschließend hatten Lisas Jungs ihre Primetime mit einem Sandburgen-Wettbewerb organisiert.

Donnerstag war Wassertag! Wir verbrachten fast den gesamten Tag am Strand mit einem Synchron- und Freestyle-Sprung-Contest sowie dem Neptunfest, bei dem 4 Teilnehmer*innen und die Betreuerin Lisa von Neptun in sein Reich aufgenommen wurden. An Nachmittag konnte noch Beachvolleyball gespielt und das kühle Nass genossen werden. Am Abend machten sich dann alle noch zu Fuß auf den Weg ins Autokino Zempow – ein nächtlicher Spaziergang durch den Mecklenburger Wald mit Gruselfaktor.

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Am Freitagmorgen durften (fast) alle ausschlafen und ganz entspannt in den Tag starten. Das Wetter zwang uns förmlich, viel Baden zu gehen, um die Hitze auszuhalten. Am Nachmittag packten die Freiwilligen der Ü-Tour (Überlebenstour) dann ihre Sachen und begaben sich zu den Kanus, um die Herausforderung der kommenden Stunden anzunehmen. Gegen 19 Uhr wurde ein passendes Nachtlager am Wasserrand gefunden und das provisorische Nachtlager aufgebaut; wir sammelten Holz, spannten eine Plane als Sonnenschutz und bereiteten das Abendessen auf dem Lagerfeuer zu. Der Abend klang dann gemütlich am Lagerfeuer aus.

Die im-Camp-Gebliebenen genossen das schöne Wetter mit Spielspaß am und im Wasser. Einmal hart chillen, bitte!

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Nun ist das Camp schon fast wieder vorbei… Am Dienstagnachmittag haben wir nach einem entspannten Vormittag mit der Flaggenjagd „Capture the Flag“ gespielt. Mit Tarnung und Taktik konnte die Fahne erobert werden und der schattige Wald bot eine willkommene Abwechslung zum sonnigen Camp-Alltag.

Am Abend hatte das Betreuer*innen-Team Primetime mit märchenhaftem Improvisationstheater für alle Gruppen. Ein großer Spaß mit Schneewittchen, Rapunzel und dem gestiefelten Kater.

„Schlag den Betreuer!“ hieß es am Mittwochnachmittag. Die Gruppenmitglieder traten dabei gegen ihre*n Betreuer*in in 15 verschiedenen Disziplinen an, z.B. „Die schwere Wurst“, „Das einsame Ass“ und „Dart-Frisbee“. Martina und Lisa haben mit Würde gegen ihre Gruppen verloren, Tine und Rotze konnten ihre Teilnehmer*innen schlagen.

Am Abend war dann die letzte Primetime. Martinas Mädels bereiteten ein Volleyballturnier mit Bowle, Obst- und Käsespießen vor.

Am Donnerstag heißt es dann schon langsam Koffer packen, aufräumen und abbauen. Aber da das allein ja nicht so schön ist, haben wir auch extra unseren Baumkletterer einfliegen lassen, der dann noch allen Teilnehmer*innen dabei helfen wird, den Baum zu erklimmen.

Und dann ist ein grandioses Teenie-Camp auch leider schon wieder zu Ende… Aber wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr…

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Teenie-Camp in Schwarz (12.-25.07.2014) –> leider schon ausgebucht!

Unser Teenie-Camp 2014 findet vom 12. – 25.07.2014  in Schwarz (Mecklenburgische Seenplatte) für junge Menschen zwischen 12 und 17 Jahren statt.

Wir sind auf dem Jugendcampingplatz „Forsthof Schwarz“ direkt am Vilzsee untergebracht (www.forsthof-schwarz.de). Die Jugendlichen wohnen gruppenweise in kleinen Holz-Bungalows. Die Sanitärräume befinden sich in einem separaten Gebäude. Der Forsthof Schwarz und Umgebung sind ideal zum Entspannen, Baden und auch Boot- und Fahrradfahren – also genau das Richtige für Teenies in den Ferien. Auf dem Gelände gibt es einen direkten Zugang zum See sowie eine kleine Einkaufsmöglichkeit (Eis, Snacks, Getränke). Da es auf dem Gelände kein festes Küchengebäude gibt, werden die jungen Menschen am Geschirrabwasch in der gemeinsam genutzten Abwaschküche abwechselnd beteiligt sein. Ein hoch motiviertes und engagiertes Betreuer*innen-Team freut sich schon auf schöne 14 Tage mit den Teenies. Unser Org.-Team wird natürlich auch wieder leckeres Essen nach den Wünschen der Teilnehmer*innen für uns kochen.

Für Kinder aus ZEWS (Zeuthen, Eichwalde, Wildau und Schulzendorf) beträgt der Teilnehmer*innenpreis aufgrund der Förderung der Kommunen und des Landkreises Dahme-Spreewald 249,- € und für Kinder aus anderen Gemeinden des Landkreises 279,- €. Im Preis sind wie immer An- und Abreise mit dem Reisebus, Unterkunft, Vollverpflegung, Programm und Betreuung enthalten.

 

 

 

Teenie-Camp in Pepelow 2013

Tag 1: Ankunft nach einer langen Busfahrt

Unsere Busfahrt dauerte leider länger als wir dachten, da es einen größeren Stau gab. Am Nachmittag kamen wir dann im sonnigen Pepelow an und bezogen unsere Bungalows. Gleich danach stürzten wir uns in kühle Nass des Salzhaffs (zumindest die, die keine Angst vor Algen haben). Anschließend lernten wir uns noch etwas kennen, spielten Volleyball und Fußball und nun klingt schon der erste Abend bei einem schönen Sonnenuntergang aus.

 

Kinderferienlager am Waschsee

Tag 14: Welcome home

Danke für 14 schöne Tage an alle Kinder, Betreuer*innen und Juleica-Schüler*innen! Wir hatten wieder viel Spaß mit Euch und freuen uns jetzt schon auf das Ferienlager 2014!

Für alle Kurzentschlossenen können wir noch unsere Tagesausflüge in der kommenden Woche empfehlen. Nur der Ausflug zur Sommerrodelbahn ist leider schon ausgebucht! http://www.kjv.de/2013/05/ausfluge-in-den-sommerferien/

Tag 13: Der Abschied naht

Heute war nun der letzte Tag am Waschsee und deshalb stand auch das nicht ganz beliebte Tasche packen und Aufräumen auf dem Programm. Um aber trotzdem einen schönen Ausgleich zu haben, hat Frank am Vormittag noch das Baumklettern aufgebaut, so dass alle Gruppen am Nachmittag die Spitze des Baumes erklimmen konnten, was auch fast allen Kindern gelang.

Nach einem letzten erfrischenden Bad im Waschsee heißt es nun langsam zur Ruhe zu kommen und in der letzten Nacht schon mal von Zuhause zu träumen.

Tag 12: Rodelspaß in Burg Stargard

Heute fand unser Ausflug nach Burg Stargard statt, wo wir in Etappen auf der Sommerrodelbahn den Berg hinunter sausten und den kleinen Tierpark erkundeten. Nachdem es vormiitags leider mal wieder geregnet hatte, konnte die Sommerrodelbahn leider erst mit etwas Verspätung benutzt werden.

Bei der Führung durch den Tierpark konnten wir sogar eine Schlange, einen Baby-Waschbär und ein Frettchen streicheln. Im Tierparkladen gab es dann noch das ein oder andere tierische Souvenir zu kaufen und die Chips- und Schokoladen-Vorräte konnten im nahegelegenen Discounter auch preiswert wieder aufgefüllt werden.

Am Abend wird nun noch das Tanzbein geschwungen  und für die beiden großen Gruppen gibt es anschließend noch ein Lagerfeuer mit Knüppelkuchen und Marshmallows.

Tag 11: Pirates of the Waschsee

Heute war Piratentag: viele kleine Piraten enterten heute unser Feriencamp und verwandelten die Waldsiedlung am Waschsee zum Piraten-Lager. Am Nachmittag absolvierten alle Kinder verschiedene waschechte Piratenprüfungen, wie Plankenbalance, Holzbein-Wettlauf und Fluß-Überquerung, um in den Kreis der Waschsee-Piraten aufgenommen zu werden und auf die Jagd nach dem Piratenschatz gehen zu können.

Alle Kinder bestanden die Prüfungen mit Bravour und dürfen sich nun Waschsee-Piraten nennen. Zum Ausklang gucken wir jetzt noch einen Film und knabbern dabei selbst gemachtes, frisches Popcorn.

Tag 10: Sonne satt und Regenguss

Der Wettergott war uns auch heute wieder hold. So konnten die Gruppen von David, Nina und Lisa auch ihre Kanutour machen und wurden nur zur Mittagspause von einem Regenguss überrascht. Das Paddeln hat aber allen großen Spaß gemacht und vor allem, weil das kühle Nass auch zur Erfrischung genutzt werden konnte.

Die anderen Gruppen verbrachten einen entspannten Tag am Waschsee mit Baden, Schmuckbasteln und natürlich der traditionellen Kurzwanderung zum Kiosk in Beenz.

Am Abend erwartete uns die kunterbunte Verkehrtherum-Modenschau: die schrägsten Kostüm (ob Travestie oder Bad-Taste) und Verkleidungen waren gefragt und die Kinder überraschten mit ihrem Ideenreichtum und Mut zur Veränderung.

Tag 9: Endlich schönes Wetter!

Heute hatten wir endlich super-tolles Wetter und das nutzten wir für ausgiebige Aktivitäten an der frischen Luft. So umrundeten die Jungs von Lars und David den Waschsee (4 km), Nina und Lisas Gruppen sind zur Kolbatzer Mühle gewandert (3 km) und bei den restlichen Gruppen stand mal wieder ein Spaziergang zum Kiosk (3 km)auf dem Programm.

Vor und nach den kleinen Wanderungen gab es natürlich jede Menge Wasserspaß – ob beim Baden am Waschsee oder bei der großen Wasserschlacht auf dem Gelände.

Wir hoffen, dass das Wetter so toll bleibt!

Tag 8: Schiff ahoi!

Heute haben sich die Gruppen von Marchi, Simone, Becci und Lars Kanus ausgeliehen und haben die idyllische Feldberger Seenlandschaft vom Wasser aus erkundet. Auf dem ruhigen Fließ war das Paddeln selbst für die Kleinsten nicht zu schwierig.

  

Die Daheimgebliebenen vertrieben sich die Zeit mit diversen Spielen an der frischen Luft wie Zwei-Felder-Ball, Mölkky und Kubb sowie mit Rudern auf dem Waschsee und Baden.

Und nun gibt es zum Abend noch lecker Knüppelkuchen über dem Lagerfeuer.

Tag 7: Zwischen Schönheitstag und Waldabenteuer

Da am Vormittag noch recht schönes Wetter war, nutzten die Jungsgruppen die Gelegenheit und spielten „Capture the Flag“ im nahegelegenen Wald. Die Mädels machten es sich derweil gemütlich und unterstützten ihre Schönheit mit selbstgemachten Gesichtsmasken und Lipgloss.

Am Nachmittag war wieder Zeit für individuelle Gruppenaktionen, z.B. waren die kleinen Jungs in Beenz am Kiosk, einige Gruppen nutzten die vereinzelten Sonnenstrahlen für’s Baden und Ruderboot fahren und Davids Gruppe war zum Eisessen in Tackmannshof.

Am Abend gab es noch einen spannenden Moment, als der ADAC-Hubschrauber auf unserem Sportplatz landete. Alle zückten schnell ihre Kameras, um das Schauspiel festzuhalten.

Ein besonderer Dank geht heute noch an Beccis Mama, die uns etwas „Do-it-yourself-Sonnenschein“ geschickt hat. Vielen Dank! Wir hoffen, es hilft!

Tag 6: Sport ist unser Leben!

Nachdem der Vormittag individuell in den Gruppen verbracht wurde, z.B. mit einer Wanderung zum Kiosk in Beenz oder zur Kolbatzer Mühle, stand der Nachmittag im Zeichen des Sports. In 8 verschiedenen Disziplinen (darunter Weitwurf, 50m-Lauf, Hindernisparcour und Seilspringen) wurden die Sieger gesucht und gefunden. Am Abend gab es dann neben Medaillen und Urkunden für die Bestplatzierten auch für jede*n Teilnehmer*in das heiß begehrte und legendäre KJV-Ferienlager-Shirt.

Und nun klingt der Abend bei unserer ersten Zelt-Disco aus.

4. Tag: Casino Royale

Auch wenn der Himmel heute noch grau war, so war es wenigstens nicht mehr ganz so regnerisch wie gestern. Wir konnten also endlich auch mal wieder etwas Zeit an der frischen Luft verbringen, auch wenn es ganz schön frisch war. So nutzten im Laufe des Tages fast alle Gruppen die Gelegenheit, um in den Nachbarort Beenz zu wandern, um den dortigen Kiosk zu „plündern“.

Am Abend öffnete dann das Casino Royale für die Kinder seine Pforten. Bei Schummel-Max, Uno, Black-Jack und anderen kleinen Spielen konnten sie ihr Spielglück auf die Probe stellen und sich mit leckeren Überraschungs-Cocktails erfrischen.

Am Ende das Abends stand fest: die großen Jungs von Marchi und Christin haben an diesem Abend die meisten Jetons erspielt. Herzlichen Glückwunsch!

Tag 2 und 3: Der Regen hielt Einzug am Waschsee

Der Montag konnte von den Gruppen noch für viel Spiel und Spaß an der frischen Luft genutzt werden. Die Ruderboote auf dem Waschsee waren fast den ganzen Tag im Einsatz – auch wenn sie sich größtenteils nur im Kreis bewegten. Ansonsten wurde noch der Wald in der Umgebung erkundet, um ausreichend Holz für das abendliche Lagerfeuer zu sammeln.

Nach dem Abendessen kamen noch Kinder aus einem benachbarten Ferienlager zu uns, um uns im Fußball herauszufordern. Leider verlor die Kindermannschaft mit 1:3, das Betreuer*innenteam konnte aber immerhin ein wohlverdientes 2:2 erkämpfen. Anschließend wurde endlich das Lagerfeuer entzündet und lecker Knüppelkuchen gemacht.

Der Dienstagmorgen weckte uns in einem tristen Grau und der Regen begleitete uns den ganzen Tag. Heute war auch der erste Seminartag der Juleica-Ausbildung, an dem die angehenden Betreuer*innen schon eine Menge gelernt haben.

Die Kindergruppen versuchten, sich vom schlechten Wetter nicht die Laune verderben zu lassen: es wurde gebastelt, geschlemmt und am Nachmittag auch ein Film geschaut.

Tag 1

Nach einer entspannten Busfahrt kamen wir heute gegen 14.00 Uhr in der Waldsiedlung am Waschsee an. Um die erste Aufregung etwas zu dämpfen, gab es erst mal lecker Mittagessen: Nudeln Bolognese. Der Nachmittag stand den Gruppen dann frei für‘s Kennenlernen, gemeinsame Spielen und ein erstes Erkunden des kühlen Nass‘ vom Waschsee. Morgen kann das Leben im Ferienlager dann so richtig losgehen.

Und so schön idyllisch ist der Waschsee am Abend

 

Kinderferienlager 2012 in Wustrow

Tag 13 und 14
Nun ist es schon wieder vorbei – unser Kinderferienlager 2012.
Der Freitag läutete so langsam den Abschied ein: es wurde gepackt und aufgeräumt, aber auch noch gespielt und gebadet. Am Abend hatten die Juleica-Schüler*innen ei

nen tollen Abschiedsabend am Strand mit Foto-Show, Lagerfeuer und Cocktailbar organisiert.
Am Samstag hieß es dann Abschied nehmen: um 11 Uhr kamen die Busse und brachten uns wieder wohlbehalten nach Hause.Wir danken unseren Kolleg*innen, ehrenamtlichen Betreuer*innen und Juleica-Schüler*innen für ihr Engagement und ihre Arbeit, den Kindern ein schönes Ferienlager zu bereiten!
Wir hoffen, viele beim Nachtreffen am 26.08. wiederzusehen und freuen uns auf’s nächste Jahr!

Tag 12

Hui, war das heute wieder warm! Da kam es uns gerade recht, dass wir den Vormittag im schattigen Wald verbringen konnten, um dort „Capture the Flag“ (Fahnen-Klau) zu spielen. Mit viel Strategie und sportlichem Geschick gelang es schließlich immer irgendwann, die Fahne aus dem gegnerischen Gebiet zu stehlen.
Am Nachmittag war dann natürlich Erholung und Badespaß angesagt. Zwischendurch gab es zwar dicke dunkle Wolken, aber die sahen gefährlicher aus, als sie letzten Endes waren.
Heute hieß es leider auch zum ersten Mal Abschied nehmen: unser kranker Conni war endlich aus dem Krankenhaus zurück und seine Eltern holten ihn nach Hause. Zwei Mädels aus Josis Gruppe wurden heute auch abgeholt, da sie noch über’s Wochenende wegfahren. Und auch unser Juleica-Schüler Till ist heute leider schon gefahren. Der Abschied fiel schwer.
Der Abend steht nun im Zeichen des Glücksspiels – es ist Casino-Abend und die Kinder können bei Mau-Mau, Hütchen-Spiel und Co. all ihr Spielgeld verzocken oder den Gewinn gegen eine süße Kleinigkeit eintauschen.

Tag 11

Für Martinas Mädels startete heute der süßeste Tag ihres Leben: es war Schokoladentag! Deshalb gab es schon zum Wecken eine heiße Schokolade, süße Schokobrötchen zum Frühstück und jede Menge andere schokoladige Versuchungen im Laufe des Tages.
„Schiff ahoi“ hieß es heute für die großen Jungs von Marchi: eine Ganztages-Kanutour stand auf dem Programm. Auch die kleinen Mädels von Becci waren den ganzen Tag außerhalb des Camps unterwegs. Ihren Tag verbrachten sie am 6 km entfernten türkisen See mit Picknick, Baden und Spielen.
Die im Camp verbliebenen Gruppen genossen den Tag bei Gruppenspielen, Kuchen backen und Ruderboot-Ausfahrten. Am Nachmittag hieß es moderne Schatzsuche mit GPS-Geräten für die Gruppen von Josi und Walter. Gemeinsam mussten die Kinder Rätsel lösen und GPS-Punkte richtig bestimmen, um am Ende den Schatz zu erobern.
Emely und Lisa bereiteten ihren Jungs zum Abendbrot eine tolle Überraschung: es gab selbstgebastelten Döner, den jeder nach seine Wünschen belegen konnte. Das war ein Gaumenschmaus und alle waren schwer begeistert!
Am Abend haben wir uns noch gemeinsam einen Film angeschaut und nun sind alle müde, aber in froher Erwartung des morgigen Tages, denn es soll wieder richtig warm werden!

Tag 10

Olympia, wir kommen! Jede Menge sportliche Rekorde gab es am heutigen Vormittag bei der lagerweiten Miniolympiade. Die Kinder konnten sich z.B. beim Kienapfel-Zielwerfen, Sandsack-Weitwurf und Hindernislauf messen. Nudeln mit Käsesoße kamen uns zum Mittag als Stärkung gerade recht. Das war lecker!
Am Nachmittag erwarteten wir Neptun und sein wässriges Gefolge am Strand von Wustrow. Er erwählte 9 von uns und durch die Taufe auf feucht-fröhliche Namen wie “strahlende Seeschnecke“, „Emilianische Quasselqualle“ und „tiefgündiges, schmuckes Perlchen“ wurden sie ins Wasserreich aufgenommen.  Nachdem Neptun verabschiedet wurde, gingen alle ins Camp zurück, wo anschließend die olympischen Sieger verkündet wurden.
Leider begann es nun abends wieder etwas zu regnen, aber Josis Mädels trauen sich trotzdem, im Tippi zu schlafen, auch wenn die geplante Sternenwanderung buchstäblich ins Wasser fällt.

Tag 9

Heute ging es endlich ins Slawendorf nach Neustrelitz. Pünktlich um 9.30 Uhr kam der Bus und fuhr bei schönstem Sonnenschein mit uns nach Neustrelitz.
Im Slawendorf angekommen bekamen wir alle unsere Slawentaler und konnten damit verschiedene Handwerkshütten besuchen, darunter z.B. die Schwert-Werkstatt, eine Speckstein-Schleiferei und die Knüpfhütte. Wir konnten außerdem mit dem Wikinger-Schiff auf den See rausfahren und selbst an den großen Rudern tätig werden.

In Wustrow wieder angekommen machten wir noch unser großes Lager-Foto, bevor es dann Leckeres vom Grill gab. Nun liegen Walters kleine Jungs im Tippi und warteten auf die Sternenwanderung mit Tom.

Tag 7 und 8

Nun haben wir endlich wieder eine schwache Internetverbindung und können mal wieder ein paar Impressionen kundtun.

Unser Wochenende war leider etwas nass. Das war vor allem schade, weil wir ja die Kanus nutzen wollten, die extra reserviert wurden. Einige Gruppen konnten die kurzen Regenpausen auch für eine kleine Paddeltour nutzen. Der restliche Tag stand im Namen der Schönheit: Beautytag war angesagt – mit Lipgloss herstellen, Entspannungs-Massagen, Schmuckwerkstatt und Schönheitsmasken. 
Am Abend gab es dann die große Strandparty: am objekteigenen Strand haben wir Lagerfeuer gemacht, Musik gehört und alkoholfreie Cocktails an der Cocktailbar getrunken. Anlässlich des Bergfestes hat auch jedes Kind sein Ferienlager-T-Shirt bekommen.

Am Sonntag wurden wir wieder vom Regen begleitet. Deshalb mussten viele auch ihre geplanten Wanderausflüge und Bootsfahrten ausfallen lassen. Stattdessen gab es einen Spiel- und Basteltag. Zum Mittagessen gab es heute lecker Frikassée mit Reis.
Nun ist der Abend schon wieder fast vorbei und wir gehen müde aber gespannt ins Bett, weil es morgen früh mit den extra bestellten Bussen nach Neustreulitz ins Slawendorf geht.

Tag 6

Uih, war das eine Nacht! Alle Gruppen wanderten in der Nacht durch die Wustrower Wälder, um die Waldgeister zu besuchen. Die ganz Mutigen trauten sich sogar ganz allein durch die Gruselstrecke. Da das Alles sehr aufregend war, durften die Kinder dafür heute ausschlafen. Das Frühstück-Brunch-Mittagessen wartete dann auf alle bis zur Mittagszeit.
Das Highlight des heutigen Tages war das legendäre KJV-Baumklettern. Unser Lieblings-Baumkletterer Frank bereitete schon am Morgen den Baum mit unseren Klettergriffen vor und im Laufe des Tages waren fast alle Gruppen dort, um den Gipfel des Baumes zu erreichen. Ansonsten stand Spiel, Spaß und Baden auf dem Programm. Die Jungs aus Rotzes Gruppe konnten als Erste die Kanadier Probefahren, die uns das ganze Wochenende zur Verfügung stehen.

Für Marchis Jungs steht nun noch die Sternenwanderung und die Übernachtung im Tippi auf dem Programm und in dieser Nacht dürfen auch alle ohne Waldgeister-Besuch durchschlafen.

Tag 5

Bei wunderschönem Sonnenschein verbrachten wir heute schon den fünften Tag im KJV-Sommercamp. Das Bergfest rückt also unerbittlich näher. Aber heute erkundeten die meisten Gruppen erst einmal das umliegende Gelände. Es ging zum Beispiel auf Wandertour mit Picknick und Postkarten schreiben mit einigen Runden „Nacht in Palermo“. Andere Gruppen machten sich auf den Weg, einen „geheimen“ Waldsee zu finden und zu erkunden. Beccis kleine Mädchengruppe verbrachte den Tag mit vielen Spielen, einer Verwöhnmassage für ihre Betreuerin und Scoubidoo-Bänder basteln. Außerdem wurden die ersten Vorbereitungen für die Strandparty am Samstag getroffen. Was genau gebastelt wurde, unterliegt aber noch strengster Geheimhaltung. Und natürlich stand auch wieder Baden auf dem Programm. Ob am objekteigenen oder am großen Strand – das Plätlinseewasser sorgte für  angenehme Abkühlung.

Tag 4

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen des Sommers. Am Vormittag gab es gruppeninterne Angebote wie zum Beispiel Fußball spielen, die Geschicklichkeit auf der Slagline testen, Gipsmasken basteln oder bei Vertrauensspielen den Gruppenzusammenhalt trainieren. Nach dem Mittagessen ging es für alle Kinder an den Strand, wo die legendäre Strandolympiade eingeläutet wurde. In heißumkämpften Disziplinen schickte jede Gruppe verschiedene Vertreter an den Start. Das ultimative Highlight war der Sprungcontest. Vom Steg aus mussten im ersten Durchgang spritzarme Kopfsprünge gezeigt werden. Der nächste Athlet hatte die Aufgabe möglichst viel Wasser in Bewegung zu bringen. Im Freestyle-Durchgang ging es um den verrücktesten Flug ins kühle Nass. Aus technischen Gründen (zu viel Sonne und Hitze) wurden die Staffelspiele mit viel Bewegung auf die kommenden Tage verlegt. Wir sind schon sehr gespannt welche Gruppe den Gesamtsieg erringen wird.

Tag 3

Heute hieß es David gegen Goliath, „Schlag die Betreuer*innen“ war angesagt.

In 15  Spielen, in denen Athletik, Wissen oder Geschicklichkeit gefragt waren,  mussten die Betreuer*innen sich gegen ihre Gruppen behaupten. Nicht allen gelang es als Sieger vom Wettkampffeld zu gehen. Einige Gruppen stellten sich als überlegen heraus und fügten ihren Betreuer*innen eine Niederlage zu. Der Deal im Voraus war, dass der Verlierer dem Sieger eine Überraschung bereiten muss. Aber das war bei weitem nicht alles.

In Gruppenaktivitäten wurden zum Beispiel Gipsmasken angefertigt oder im Wald auf der  Slagline geturnt.  Und wie sollte es bei 30 Grad anders sein, das Wasser konnte vor badenden Kindern nicht zur Ruhe kommen. Selbst nach Sonnenuntergang hörte man noch das Platschen badender Kinder, Gemurmel vom Lagerfeuer. Morgen freuen wir uns wieder auf einen großartigen Sommertag bei der Strandolympiade.

Tag 2

Tag 2 und damit der erste „richtige“, also ganze Tag hier in unserem wunderschönen Kinderferienlager in Wustrow inmitten der Mecklenburger Seenplatte. Und es war ein warmer Sommertag, den wir natürlich so richtig ausgekostet haben beim Baden, Bootfahren und Spielen im, auf und am Plätlinsee. Aber auch das eine oder andere Kennlernspiel wurde gespielt und Gruppennamen kreiert. Die Chillmonster (Gruppe 7) veranstalteten am Abend noch eine gruppeninterne Modenshow, die von Josi Manthey gewonnen wurde. Die „Die wilden 10“ (Gruppe 2) hingegen besprachen ihre Coolnessregeln und spielten Fuß- und Volleyball, während die VieEiPeace (Gruppe 4) gleich am Vormittag auf eine Wanderung setzte. Zum Mittagessen überraschte uns unsere Küchencrew mit legendären Würstchen an Rotkohl und Kartoffelbrei aus echten Kartoffeln. Jetzt tobt gerade die erste Disco mit Stuhltanz und anderen Discospielklassikern.

Tag 1

Wir sind nach einer stressfreien Busfahrt gut im Freizeitzentrum am Plätlinsee angekommen. Die Zimmer sind bezogen und alle konnten sich schon etwas kennenlernen. Den Plätlinsee konnten wir dank des guten Wetters auch schon zum Baden ausprobieren.

Nun gehen alle noch etwas aufgeregt ins Bettchen und es gibt sicherlich noch viele Gründe zum Quatschen… und die frohe Erwartung des morgigen Tages.

Teenie-Camp 2012 in Nossentin

Tag 13

Der letzte Tag des Teenie-Camps 2012 ist fast vorbei und wir blicken gemeinsam auf 14 schöne Tage zurück.

Als Abschluss-Highlight kam der Frank extra einen Tag früher, um mit uns noch auf den Baum zu klettern. Die ganzen Mutigen und Starken kamen sogar bis zur Wipfelglocke in 10-Meter-Höhe.

Ansonsten wurde fleißig gepackt, aufgeräumt und gespielt, bevor wir morgen früh um 11 Uhr wieder zurück nach Hause müssen.

Der Abend endete mit Knüppelkuchen, frischem Popcorn und der Perfekten-Dinner-Preisverleihung am Lagerfeuer. Wir gratulieren Möris und Rotzes Gruppe jeweils zum ersten Platz!

Wir danken allen Betreuer*innen und Org-Team-Mitarbeiter*innen für ihr Engagement und ihre großartige Leistung! ♥

Allen Teilnehmer*innen wünschen wir noch schöne Ferien und hoffen, dass wir uns spätestens nächstes Jahr wiedersehen!

Tag 12

Heute wurde gepaddelt was das Zeug hält. Zwar wurde der ursprüngliche Plan, nach Waren zu paddeln, frühzeitig verworfen und das Wisentreservat zum Ziel erklärt, aber leider haben wir nicht ein Wisent gesehen.
Die Daheimgebliebenen hatten einen sehr entspannten Tag in Nossentin – mit lecker Eierkuchen, Tischtennis, Chillen und einer riesigen Wasserschlacht.
Am Abend haben die Mädels von Möri ihr „Perfektes Dinner“ durchgeführt. Passend zum Motto „Barbie“ wurden die Esstische in rosa dekoriert und es gab lecker Chicken Nuggets mit Mischgemüse. Als Dessert gab es rosa verzierte Cupcakes und Muffins. Seinen Abschluss fand der Abend mit der „Barbie sucht das Super-Model“-Show. Wir gratulieren Martina und Richie zum wohlverdienten Sieg als Barbies Super-Models! Gute Nacht!

Tag 11

Ein langer Tag geht nun langsam zu Ende. Heute mussten alle etwas früher aufstehen, weil wir um 9.30 Uhr pünktlich zum Zug los mussten, der uns in 2 1/2 Stunden an die Ostsee bringen sollte – Warnemünde wartete auf uns! Und wir nutzten die Zeit voll aus: shoppen, in der Ostsee baden, am Strand liegen und all das Taschengeld auf den Kopf hauen…

Zum Abendessen gab es lecker Jägerschnitzel und anschließend machte uns Marcus noch leckeres Popcorn am Lagerfeuer. Müde können nun alle in Bettchen fallen – denn morgen wartet die große Kanutour!

Tag 10

Na so ein Glück – alle haben überlebt! Müde, aber glücklich kamen unsere Leute am Montagmorgen von der Ü-Tour zurück.

Deshalb konnte der Vormittag relativ entspannt verlaufen. Es wurde es etwas Tischtennis und Fußball gespielt, gechillt und gebastelt.
Am Nachmittag stand ein Ausflug zum Strand in Silz auf dem Programm. Leider fing es leicht an zu regnen, als wir am Strand ankamen.
Zum Abend gab es dann das „Perfekte Dinner“ von Rotzes Jungs. Passend zum Motto „Mc Donalds“ gab es frisch gegrillte Burger und Smarties-Eis. Seinen Abschluss fand der Motto-Abend mit einer Kinovorstellung mit Popcorn. Nun sind alle schnell ins Bett gegangen, um für den morgigen Warnemünde-Ausflug fit zu sein.

Tag 9

Hui, war das eine aufregende Nacht! Aber alle haben die Nachtwanderung unbeschadet überstanden und wir sind wieder so gut wie vollzählig in unserem Haus angekommen. Ein Hoch auf die Waldgeister!
Nach der ganzen Aufregung durfte am Morgen natürlich ausgeschlafen werden. Manche nutzten das auch voll aus und schliefen bis zum Mittag.
Am Nachmittag stand dann „Capture the Flag“ auf dem Programm. Zwei Mannschaften versuchten, im gegnerischen Waldstück die feindliche Fahne zu klauen. Team Grün konnte schließlich erfolgreich das pinke Team schlagen.
Da alle vom Flaggenspiel ziemlich geschafft waren, kam ein Sprung ins kühle Nass des Fleesensees genau richtig.

Nach leckeren Königsberger Klopsen startet für einen Teil nun das letzte Mal EM-Gucken. Ein paar ganz Tapfere haben sich auch noch auf den Weg zur Überlebenstour gemacht – mit Schlafsack, Trockenbrot und Wasser geht es in den Wald bis zum Morgengrauen. Nur die Harten kommen in’n Garten…

Tag 8

Bergfest! Heute mal bei schönem Wetter! Der Vormittag war für alle sehr entspannt, aber dafür wurde am Nachmittag den Teenies und Betreuer*innen Alles abverlangt bei „Schlag den Betreuer“. In 15 Disziplinen traten die Teenies gegen ihre*n Gruppenbetreuer*in an. Walter vertrat Martina, da diese für zwei Tage familiäre Verpflichtungen hat. Er konnte sich auch gegen die Mädels durchsetzen. Auch Maria konnte nicht von ihren Mädels besiegt werden. Ganz anders sah es bei unseren Jungs aus: Rotze und Marcus scheiterten an der letzten Aufgaben „Würfel 50″. Sie müssen nun ihren Gruppen etwas Gutes tun.

Der Abend wird nun wieder von allen gemeinsam und entspannt draußen mit Spiel, Sport und Chillen verbracht, denn es wartet noch eine laaaaaaaange Nacht auf uns…

Tag 7

Heute hatten wir Super-Wetter! Und das haben wir auch gleich ausgenutzt: für einen Teil des Camps ging es nach einer kleinen Wanderung an den Badesee im Heidepark Silz. Die anderen fuhren mit dem Fahrrad nach Waren (Müritz), um dort das Aquarium zu besuchen und zu shoppen.
Der Abend gehörte dem „Perfekten Dinner“ von Marcus‘ Gruppe. Unter dem Motto „Bibi Blocksberg“ gab es ein zauberhaften Dinner-Abend mit Kartoffelpürree, Fischstäbchen, buntem Pudding und einem schönen Hörspiel. Das geplante Hexenfeuer mit Knüppelkuchen und Popcorn musste dann leider ausfallen, weil eine kleine Gewitterfront dazwischen funkte. Endlich mal wieder Regen…

Tag 6

Der heutige Morgen begrüßte uns in einem fröhlichen Nieselregen-Grau. Da fiel es uns nicht ganz so leicht, Motivation für unseren EM-Sport-Tag zu finden. Trotzdem starteten wir am Vormittag mit Völkerball, Speedminton, Volleyball und Fangeball. Am Nachmittag liefen wir dann zur großen Spiel- und Sportwiese nach Nossentin-Town, um dort Crossgolf, Fußball, Kubb und Tischtennis zu spielen.

Am Abend hatten unsere Betreuer*innen das „Perfekte Dinner“ für uns vorbereitet. Es trug den Titel „Gourmet“ und wir wurden mit einem 3-Gänge-Menüvon ihnen verwöhnt. Zuerst gab es Bruschetta, dann Pasta Formaggio (Nudeln mit Käsesauce) und zum süßen Abschluss eine Eis-Kreation Italia mit Schokosauce und bunten Streuseln.

Und nun sitzen alle im Fan-Outfit vor dem Fernseher und bangen mit dem deutschen und einzelne auch mit dem italienischen Team.

Tag 5

Der 5. Tag unseres Teenie-Camps war nun endlich so gut wie regenfrei. Am heutigen Vormittag starteten wir zur Sommerrodelbahn nach Malchow. Hier wurden wir zwar kurz von einem kurzen Regenschauer überrascht, aber ansonsten hatten alle viel Spaß dabei, den Berg runter zu sausen.
Anschließend wanderten wir nach Malchow ins Stadtzentrum, wo wir genug Zeit zum Shoppen und Bummeln hatten. Mit prall gefüllten Rucksäcken ging es dann nachmittags zurück nach Nossentin und nun ist noch etwas Zeit zum Chillen, bis es dann lecker Spinat zum Abendessen gibt. Der Abend wird bei einer fruchtigen Bowle und dem ersten EM-Halbfinale ausklingen.

Tag 3 und 4

Leider gab es am Montag den ganzen Tag wieder nur Sturm und Regen – so viel kann doch niemand chillen. Deshalb versuchten wir uns die Zeit mit Schmuck basteln, Scoubidou-Bänder knoten und Perlentiere basteln zu vertreiben. Am Nachmittag wurde der Erholungseffekt durch unseren Beautynachmittag verstärkt: es gab selbstgemachte Gesichtsmasken z.B. aus Quark, Honig und Haferflocken (die schmeckte sogar richtig lecker), Lipgloss aus eigener Produktion und Maniküre. Die Erfolge wurden schließlich beim abendlichen Lager-Kino zur Schau gestellt.

Auch am Montag hatten wir einen Geburtstag zu feiern: Meike wurde 14 Jahre und auch hier wurde mit viel Torte und Kindersekt der Ehrentag begangen. Am Abend backte die Gruppe vom Geburtstagkind eine leckere Pizza. Für alle anderen Gruppen gab es aber auch einen Gaumenschmaus: Chili con Carne!

Der Dienstag begann wieder stürmisch, aber wenigstens trocken. Während der Vormittag von den Gruppen individuell für Spiel und Spaß genutzt wurde, fand am Nachmittag das Siedler-Geländespiel statt, bei dem 5 Teams versuchten, die größte Burg durch geschicktes, strategisches Handeln zu erbauen.

Am Abend fand das erste „Perfekte Lager-Dinner“ statt. Die Mädels aus Martinas Gruppe wählten das Thema EM und dekorierten die Tische dementsprechend und servierten ihren „Gästen“ die frisch zubereiteten Wraps.

Tag 1 und 2

Nachdem Samstagnachmittag alle gut in Nossentin angekommen sind, hatten wir Zeit, unsere Unterkunft und die anderen Teenies kennen zu lernen. Wir erkundeten auch noch etwas die Gegend und zum Abendessen gab es den Klassiker: Nudeln mit Tomatensoße. Am Abend konnten dann Interessierte das EM-Spiel Spanien gegen Frankreich angucken und Uninterssierte konnten sich selbst sportlich bei Volleyball, Tischtennis oder Federball betätigen.

Zum ersten Frühstück brachten wir unserem Geburtstagskind Ronja ein Ständchen und es gab sogar Torte, Kuchen und Kindersekt.

Der restliche Sonntag wurde leider von Regenwolken geprägt. Wir wagten uns dennoch immer wieder an die frische Luft oder bastelten an unseren „Eier-Fall-Schutzvorrichtungen“.

Heute Abend warten wir dann gespannt auf die Entscheidung, auf wen das deutsche Team im EM-Halbfinale treffen wird.

Sommer 2012 – Wir sind leider ausgebucht!

Unsere diesjährigen Sommerferien-Camps stehen fest.

Der Sommer startet bei uns mit dem Teenie-Camp vom 23.06.-06.07. in Nossentin (bei Waren/Müritz) für junge Menschen zwischen 12 und 17 Jahren.
Wir sind in einer einfach eingerichteten Unterkunft direkt am Fleesensee untergebracht. Das Haus steht allein am Ortsende von Nossentin und auf dem Grundstück gibt es die Möglichkeit Tischtennis und Volleyball zu spielen, es gibt eine Feuerstelle und eine Grillecke.
Die Jugendlichen sind in 3-6 Bett-Zimmern untergebracht undschlafen im mitgebrachten Schlafsack. Das Haus wird über eine eigene Solaranlage beheizt und mit Strom versorgt. Wenn die Sonne nicht scheint, müssen wir also sparsam mit Strom umgehen :) (aber das tun wir ja immer).
In Nossentin und Umgebung kann man schön entspannen, baden und auch Boot und Fahrrad fahren – also genau das richtige für unsere Teenies in den Ferien.
Für Kinder aus ZEWS (Zeuthen, Eichwalde, Wildau und Schulzendorf) beträgt der TeilnehmerInnenpreis aufgrund der Förderung der Gemeinden und des Landkreises Dahme-Spreewald 259,- €, für Kinder aus anderen Gemeinden des Landkreises 289,- € und für Kinder aus anderen Landkreisen 328,- €. Im Preis sind wie immer An- und Abreise mit Reisebus, Unterkunft, Vollverpflegung, Programm und Betreuung enthalten. Ein hoch motiviertes und engagiertes BetreuerInnen-Team freut sich schon auf schöne 14 Tage mit den Teenies. Unser Org.-Team wird natürlich wieder leckeres Essen nach den Wünschen der TeilnehmerInnen für uns kochen.

Für die Jüngeren (6 bis 13 Jahre) bieten wir in den letzten beiden Ferienwochen (22.07.-04.08.) unser Kinderferienlager in Wustrow am Plätlinsee (bei Wesenberg) an. In Wustrow waren wir bereits zweimal mit Kindern und das Objekt hat uns aufgrund des Geländes und der Nähe zum See überzeugt. Die Kinder können hier auf dem Gelände bolzen, Tischtennis und Volleyball spielen, schaukeln, klettern und toben. Wir haben einen eigenen Zugang zum Plätlinsee (einem der saubersten Seen Meck.-Pomm.s) und dort gibt es auch eine Lagerfeuerstelle und den Grillplatz.
Die Kinder sind in einfachen 8-Bett-Zimmern (eine Gruppe pro Zimmer) untergebracht. Unser Essen wird wie immer von unserem Org-Team frisch und nach den Wünschen der Kinder zubereitet.
Für Kinder aus ZEWS beträgt der TeilnehmerInnenpreis aufgrund der Unterstützung der Gemeinden und des Landkreises Dahme-Spreewald 220,- € und beinhaltet An- und Abreise im Reisebus, Unterkunft, Vollverpflegung, Programm und Betreuung durch unser hochmotiviertes, bezauberndesTeam. Kinder aus anderen Gemeinden im LDS zahlen 250,- €, Kinder aus anderen Landkreisen 289,- €.

In Wustrow bieten wir interessierten jungen Menschen auch wieder die Möglichkeit, eine JugendleiterInnen-Ausbildung zu machen. Hier kann man den Umgang mit Kindern und Jugendlichen in theoretischen Seminareinheiten (40 h) und  in der täglichen Begleitung einer Kindergruppe erlernen. Dabei werden die „Jugendleiter-SchülerInnen“ einem/einer GruppenbetreuerIn als Co-BetreuerIn an die Seite gestellt und erhalten zusätzlich eine Begleitung durch die Juleica-ReferentInnen vor Ort. Die Ausbildung umfasst ebenfalls einen 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurs, der jedoch vor bzw. nach dem Kinderferienlager stattfinden wird. Die Kosten für diesen sind im TeilnehmerInnenpreis enthalten. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung wird den Jugendleiter-SchülerInnen die bundesweit anerkannte JuLeiCa (Jugendleitercard) ausgestellt.
Für junge Menschen, die sich anschließend ehrenamtlich für den KJV oder in einer Gemeinde von ZEWS engagieren möchten, kostet die Ausbildung aufgrund der Unterstützung der Gemeinden und des LDS nur 30,- € inkl. An- und Abreise im Reisebus, Unterkunft, Vollverpflegung, Seminarkosten, Programm und Anleitung. Junge Menschen, die die Ausbildung ohne einer Verpflichtung zum ehrenamtlichen Engagement in den Gemeinden ZEWS machen wollen, zahlen 60,- € (wenn sie aus dem LDS kommen).

Eine Anmeldung sollte mit dem Anmeldeschein Juleica 2012 erfolgen.

Zu allen Sommerferien-Camps geben wir auch gern telefonisch oder persönlich weitere Auskünfte.

Rückblick Sommer 2011

Schwarz 2011 – Ein kleiner Rückblick von Maxi und Pia

Wir waren vom 31.07. bis 13.08.2011 mit dem KJV in Schwarz (Mecklenburger Seenplatte) und haben viel unternommen, wie z.B. Kanutouren, viele Spiele, Wandern, Nachtwanderung uvm.

Kinder und Jugendliche aus den Orten Zeuthen, Eichwalde, Wildau und Schulzendorf waren dabei und hatten viel Spaß. Trotz Regen und Unwetter haben wir immer etwas unternommen und uns wurde nie langweilig.Highlight gabe es sehr viele. Wir durften eine Überlebenstour mitmachen, bei der wir eine Nacht unter dem freien Himmel schlafen durften, aber das Allerbeste sind die Leute des KJV.

Wir hatten viele Möglichkeiten zu baden und bei einer Radtour konnten wir eine die nahegelegene Stadt Rheinsberg besichtigen.

Einige Jugendliche sind schon des Öfteren mit dem KJV in ein Feriencamp gefahren und immer noch sehr gern mit. Die mitgefahrenen Kinder bedanken sich sehr beim Landkreis Dahme-Spreewald und den Gemeinden Zeuthen, Eichwalde, Wildau und Schulzendorf für die freundliche finanzielle Unterstützung!

Maxi Ziervogel & Pia Kitschke (Wildau)

Die ersten Tage: Regen, Sonne und mehr

Nach einer etwas längeren Anreise landeten 28 junge TeilnehmerInnen und ihre 4 BetreuerInnen auf dem Forsthof Schwarz. Nach dem Beziehen der Bungalows erkundeten alle das Gelände und lernten die anderen TeilnehmerInnen kennen. Zum Abendbrot gab es dann lecker Nudeln mit Tomatensoße.

Am Montag hörte endlich der Regen auf. Der Vormittag stand im Zeichen von Gruppenspielen, wie Kettenfange, Schossrutschen und Deckenfall. Da am Nachmittag sogar die Sonne raus kam, konnten wir das erste Mal baden gehen. Martina und Caro, die BetreuerInnen, taten das unfreiwillig mit Hilfe von David und Stephan D. Aber die Rache wird schrecklich sein… hehehe…

Die Gruppe von Toni und Marcus machte außerdem noch eine kleine Wanderung zum Kiosk in Schwarz. Zur Belohnung gab es dort für alle ein Eis.
Nachdem alle ihre Bouletten zum Abendessen genossen hatten, gab es noch Lagerfeuer mit Knüppelkuchen, bei dem wir auch „Nacht in Palermo“ spielten.

Da das Wetter am Dienstag noch schön sein sollte, stand ein Strandtag in Diemitz auf dem Programm, bei dem auch die traditionelle „Sandsation“ – der große Strandburgen-Wettbewerb stattfand, um Kreativität und architektonisches Geschick zu küren. Am Abend wird dann zur ersten Jurten-Disco geladen – Motto: Bad Taste – mal sehen, wer der König oder die Königin des schlechten Geschmacks wird…

BODSTEDT 2011

Die schöne Zeit ist nun vorbei

Die letzten beiden Tage vergingen wie im Fluge. Am Donnerstag machten alle Gruppen einen Busausflug nach Stralsund, wo sich die Kinder das Meeresmuseum anschauten und anschließend noch etwas Zeit für einen kleinen, wenn auch etwas verregneten Stadtbummel hatten. Zum Abend kochte das Org-Team lecker Königsberger Klopse.

Am Freitag war die Aufbruchstimmung langsam bei allen spürbar. Die Koffer wurden schon mal langsam gepackt und die Zimmer grob aufgeräumt, damit es am nächsten Morgen nicht mehr so lange dauert. Ansonsten freuten sich schon alle auf die am Abend stattfindende Liebes-Disco, bei der jedes Kind eine Nummer bekam und man sich kleine Briefchen schreiben konnte. Ob es irgendwo Herzklopfen gab, bleibt das Lagergeheimnis.

Am Samstag hieß es dann Abschied nehmen und die 5-stündige Busfahrt überstehen. Wir hoffen, dass alle Kinder eine schöne Zeit hatten und wir uns bald mal wiedersehen, zum Beispiel beim traditionellen Wiedersehenstreffen zum Ende des Sommers.

Wetterschwankungen und Waldspiele

Unser Dienstagvormittag lockte die Kinder zum Flaggenspiel in den Wald – Capture the Flag stand für alle auf dem Programm. Die Kinder überlegten sich verschiedene Strategien, ob ihre Fahne aus dem gegnerischen Gebiet zurück zu erobern. Es war ein Riesen-Spaß! Zum Mittagessen gab es dann Hühnerfrikassée mit Reis. Den Nachmittag konnten die Gruppen dann individuell gestalten.

Da am Mittwoch das Wetter leider nicht so schön war, fanden die meisten Aktivitäten in Zimmern statt. Die Kleineren konnten in der Sporthalle toben und bei den Größeren  war Beauty-Tag mit Lipgloss-Herstellung, Quark-Masken und Entspannungsmusik.
Am Abend öffnete das KJV-Casino, dass die Julieca-SchülerInnen organisierten, seine Türen für die Kinder. Die Kinder konnten verschiedene Karten- und Würfelspiele spielen und am Ende des Abends ihr Spielgeld gegen Gutscheine eintauschen.

Bergfest in Bodstedt – die Hälfte des Ferienlagers ist vorbei

Beim heutigen Bergfest war genug Zeit, um auf die zurückliegenden Tage zu schauen: am Donnerstag waren alle Gruppen in Zingst zum Shoppen und Baden am Strand. Während der Großteil der Kinder bequem mit dem Bus dorthin fuhr, sind die Gruppen von Marcus und Nine tapfer mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Am Abend gab es dann für alle zur Stärkung Nudeln mit Käsesoße. Die Gruppen von Rotze und Marcus konnten dann noch Knüppelkuchen und Popcorn am Lagerfeuer genießen. In der Nacht schliefen ein paar Mädels aus Nines Gruppe im Tippi.

Da es am Freitag leider wieder etwas regnerisch war, mussten wir das geplante Capture-the-Flag-Spiel absagen. Stattdessen fand spontan eine Dutch Auction statt – eine Versteigerung von geheimnisvollen Paketen mit kleinen Zwischenspielen: Wettessen, Gruppennamen-Ideen,  Drehwurm-Bildmalen und eine Nicht-Lachen-Runde. Als Preis gab es jede Menge Kekse, Süßigkeiten, Eisgutscheine und kleine Überraschungen. Und da offensichtlich manch einer noch etwas mehr Süßes vertragen konnte, hat Nadjas Jungsgruppe noch Lagerfeuer mit Knüppelkuchen und Popcorn gemacht. Martinas Mädels haben sich die Schlafsäcke geschnappt und im Tippi geschlafen. Einige brachen aber das Abenteuer aufgrund von Frieren früher ab.

Am Bergfest-Samstag war wieder richtig schönes Wetter. Das Motto des Tages war Gaudi-Weltmeisterschaft und jede Gruppe vertrat ein Land. Die teilnehmenden Länder waren Absurdistan, Fantasialand, Schlaraffenland, Takka-Tukka-Land, Märchenland, Bambooland, Vati(-)kann und Dschungelland. Die Kinder hatten am Vormittag Zeit, eine Präsentation ihres Landes vorzubereiten. Nachdem sich alle beim Mittag an Schnitzel mit Mischgemüse satt gegessen haben, startete die Gaudi-WM. Die sportlichen Disziplinen waren z.B. die Toilettenrollen-Staffel, Erbsenzielspucken, die Dark-Dayline, Schwammdrücken und Schubkarrenlauf. Am Abend gab es dann die Präsentation der Länder und anschließend die Síegerehrung  für die Gaudi-WM und den Strandburgwettbewerb „Sandsation“. Gaudi-Weltmeister wurde das Dschungelland und bei der „Sandsation“ prämierte die Jury das „Bananaphone“ von Nines Gruppe und „Die Schildkröte“ von Davids Gruppe.

Am Sonntag stand noch einmal ein Strandtag auf dem Programm. Martinas Mädels und die Gruppe von Rotze fuhren mit dem Fahrrad zur Ostsee und die restlichen Gruppen fuhren mit dem Bus nach Prerow und Zingst.
In der Nacht erwartete die Kinder eine ganz besondere Mutprobe – unsere Nachtwanderung. Alle Kinder, die mitgehen wollten, konnten die Waldgeister und Bodstedter Gespenster treffen. Es fanden auch alle den Weg zurück ins Bettchen und konnten am Montagmorgen ausschlafen, um am Nachmittag ausgeschlafen Neptun entgegen zu treten, um der Wassertaufe einzelner Ausgewählter  beizuwohnen.

Die ersten drei Tage sind schon vorbei…

Nachdem wir am Sonntag nach 4 Stunden Fahrt endlich angekommen waren,gab es erstmal lecker Obst und Kuchen. Anschließend haben wir dann unsere Zimmer bezogen und dann unsere Gruppenmitglieder kennen gelernt. Die Namen von 72 Kindern und ihren Betreuern  mussten auswendig gelernt werden – naja, zumindest ein paar davon. Am Abend gab es dann auch etwas Warmes zu essen – das Lieblingsessen vieler Kinder: Nudeln mit Tomatensoße.

Der Montag diente vielen Gruppen zum Kennenlernen der näheren Umgebung. Bei leider nicht ganz so schönem Wetter fanden wir aber schon mal heraus, wo der Strand ist und dass es in Bodstedt leider nicht mal einen kleinen Laden gibt. Zum Mittag zauberte unser Org-Team dafür leckere Hähnchen-Nuggets mit Kartoffeln und Gurkensalat. Am Abend fand die erste Disco statt. Leider waren die meisten noch zu schüchtern zum Tanzen und amüsierten sich lieber beim Fußball spielen.

Der Dienstag stand im Zeichen von Spiel und Sport. Am sonnigen Vormittag gab es verschiedene spaßige Sport- und Spielarten wie z.B. Riesen-Jenga, Garten-Bowling, Schwungtuch- und Staffelspiele. Zum Mittag gab es zur Stärkung Spinat mit Ei. Am Nachmittag haben sich viele Teams beim Fußball, Volleyball und 4-Felderball gemessen. Der Abend wurde in den Gruppen individuell gestaltet. So konnten die Mädchen  von Martina und Nine Knüppelkuchen und Marshmallows am Lagerfeuer brutzen und die Jungs von Nadja haben als erste Gruppe im Tippi übernachtet.

Am Mittwoch hatten wir richtig schönes Strand-Wetter, das es zu nutzen galt. Neben dem Badespaß fand ein großer Strandburg-Wettbewerb statt, bei dem die einzelnen Gruppen gegeneinander und auch gegen die Betreuer antraten. Der Sieger wird am Sonntag beim Bergfest bekannt gegeben. Wir sind also gespannt…

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