Ausstellung in der Wildauer Stadtbibliothek
Vom 1. Juni bis 5. Juli wurde die Ausstellung “Žadkěvič und andere / Arbeit, Zwang und Widerstand” der Gedenkstätte Brandenburg Görden gezeigt. Weitere Infos: https://www.kjv.de/jugendgeschichtsarbeit/
Vom 1. Juni bis 5. Juli wurde die Ausstellung “Žadkěvič und andere / Arbeit, Zwang und Widerstand” der Gedenkstätte Brandenburg Görden gezeigt. Weitere Infos: https://www.kjv.de/jugendgeschichtsarbeit/
Vom 7. Mai bis zum 11. Mai 2026 laden wir Dich herzlich zu einer Gedenkstättenfahrt zum Staatlichen Museum Auschwitz in Oświęcim (Polen) ein. Die Fahrt richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 20 Jahren.Das war der Siebdruck-Workshop in den Winterferien (3.–5. Februar 2026):
Fünf Jugendliche wurden im Jugendclub Wildau kreativ und druckten ihre eigenen Motive auf T-Shirts, Hoodies und Beutel. Nach einer Einführung in den Siebdruck retuschierten sie Vorlagen per Hand auf dem Leuchttisch, lernten Raster und Halbton kennen und setzten sogar mehrfarbige Drucke um.
Ergänzt wurde das Ganze durch einen Einblick in den Linolschnitt. Drei kreative Tage, warme Werkstatt, leckere Snacks, neue Freundschaften – ganz nach dem Motto:
Stay Calm and Pull The Squeegee.
Wenn Du dich für Siebdruck interessierst: immer Mittwoch ab 14.30 Uhr kannst Du nach Voranmeldung den Siebdruck im Jugendclub Wildau ausprobieren.
Voranmeldung: an Lars (0176-841 255 52) Mobil, Nachricht oder WA oder Email: lars@kjv.de
Wenn Du Dich für Zeitgeschichte interessierst und zwischen 13 und 20 Jahre alt bist, möchten wir dich zu unserer Gedenkstättenfahrt 2025 einladen. Unter dem Motto “Jugend braucht Erinnerung” fahren wir vom 22.-25.04.2025 in die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslager Dachau bei München. In der Gedenkstätte werden wir thematische Führungen und Workshops besuchen.
Bitte meldet Euch zeitnah an, da wir nur wenige Plätze anbieten können. Dazu benutzt bitte das Anmeldeformular auf der Seite: https://www.kjv.de/jugendgeschichtsarbeit/.
Wenn du dich für Zeitgeschichte interessierst und zwischen 13 und 20 Jahre alt bist, möchten wir dich zu unserer diesjährigen Gedenkstättenfahrt einladen. Unter dem Motto “Jugend braucht Erinnerung” fahren wir vom 02.04-05.04.2024 in die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslager Ravensbrück. In der Gedenkstätte werden wir thematische Führungen und Workshops besuchen. Wir werden uns insbesondere mit den Lebensbedingungen der Häftlinge beschäftigen. Außerdem werden auch Einiges über das Außenlager in Königs Wusterhausen erfahren. (Im Jahr 1944 wurden Frauen und Kinder aus Ravensbrück nach Königs Wusterhausen gebracht. Das Außenlager befand sich in der Nähe des Bahnhofs, dort mussten sie Zwangsarbeit leisten.)We will travel by train and will be accommodated in the youth hostel next to the memorial.Please register as soon as possible, as we can only offer a few places. To do this, simply send us the signed registration form by e-mail or post.
Please use jugendgeschichtsprojekt@kjv.de as an answer address.
A word about the motivation query: we would like to know what you are interested in about the trip in order to design the workshops. We also want you to familiarize yourself very briefly with the topic of the ride. Please take a little time for this and answer as much as possible.
Bist du schon mal über so einen goldenen Stein auf dem Weg gestolpert? Hast du dich gefragt, was das ist? Du hast schon mal von Stolpersteinen gehört und willst mehr wissen? Du findest das Thema wichtig, denkst aber, man muss so viel über die Vergangenheit wissen, um sich zu beteiligen? Komm zu einem unserer regionalen Workshops! Hier erfährst du mehr zu folgenden Fragen:
Am Mittwoch den 19.10. um 16 Uhr – 19 Uhr findet im Jugendfreizeithaus der Humanisten in der Scheederstraße 47 in Königs Wusterhausen ein Workshop zu Stolpersteinen statt.
Stolpersteine sind ein internationales Denkmal- und Kunstprojekt. 1992 von dem Künstler Gunter Demnig initiiert, wurden bisher über 70.000 Steine in 21 Ländern verlegt. Hier in Brandenburg wurden in den letzten 29 Jahren über 1.000 dieser Steine verlegt – durch das Engagement vieler verschiedenen Initiativen vor Ort.
Stolpersteine – Erinnern vor Ort – Zeitwerk (ljr-brandenburg.de)
Wir organisieren ein Bus-Transfer aus Wildau: am Mittwoch den 19.10.22 Abfahrt 16.15 Uhr in Wildau Hochschulring 2, vor dem KJV-Büro. Anmeldung: jugendgeschichtsarbeit@kjv.de oder 0176-841 255 52 (Lars Ulbricht)
Wie kommen junge Menschen dazu, sich mit Lokalgeschichte Wildau´s zu beschäftigen und was finden sie heraus? Wie hört sich Wildau eigentlich an? Das könnt Ihr nachhören in unseren Podcast-Folgen:
Am 8.März 1944 wurde Wildau von der USAAF angegriffen. Das Hauptziel dieses Angriffs war die Kugellagerfabrik in Erkner nordöstlich von Wildau. Im Gegensatz zu Erkner, hier wurde neben der kriegswichtigen Fabrik vor allem die Wohngebäude in Erkner fast komplett zerstört, wurde in Wildau die Siedlung kaum zerstört. Trotzdem gab es auch hier Tote. Weiterlesen →
23.04-26.04.19 Gedenkstättenfahrt in Łódź: Drei Jungen und drei Mädchen der Ludwig Witthöft Oberschule Wildau und der Gesamtschule Zeuthen fuhren vom 23.-26.April nach Łódź um sich über die Geschichte des Ghetto zu informieren. https://www.kjv.de/jugendgeschichtsarbeit/
10 OberschülerInnen der Ludwig Witthöft Oberschule Wildau waren ein Team und meisterten die 12 Kilometer Strecke mit Bravour.
Die insgesamt 16 SchülerInnen-Teams starteten, jeweils zeitversetzt im Abstand von drei Minuten, ab 9.00 Uhr an der Oberbaumbrücke in Berlin-Kreuzberg. Dem Berliner Mauerweg in Richtung Norden folgend, lief unser Team aus Schüler und Schülerinnen der neunten und zehnten Klasse eine insgesamt etwa 12 km lange Strecke und passieren dabei insgesamt 10 Checkpoints. Die einzelnen Streckenabschnitte zwischen den Checkpoints variierten etwa zwischen 1.000 und 1.300 Metern. Eine Zeitnahme gab es offiziell nicht. In die abschließende Auswertung flossen die Ergebnisse der richtig beantworteten Fragen ein.
Beim Eintreffen an einem Checkpoint erhielten die Teams Aufgaben- bzw. Fragebögen. Die darin formulierten fünf Aufgaben sollten im Multiple-Choice-Verfahren gelöst werden. Für jede richtige Antwort erhielt das Team auf dem sogenannten Passierschein einen Stempel.
Die Teams mussten die Strecke jeweils geschlossen und gemeinsam bewältigen und dementsprechend an den Checkpoints sowie im Ziel eintreffen. Durch den Streckenverlauf passierten die Schülerinnen und Schüler besondere bzw. geschichtsträchtige Orte des Mauerbaus, des Mauerbestehens und des Falls der Berliner Mauer.
Unser Ziel befand sich am Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße.