Ehrenamtliche Helfer: innen für unser Betreuungsteam im Kinderferienlager auf der Insel Rügen gesucht !

22 Feb
22. Februar 2021

Für unser diesjähriges Kinderferienlager vom 04. – 17.07.2021 auf der Insel Rügen suchen wir noch engagierte Ehrenamtler: innen, die unser Betreuerteam unterstützen möchten.

Der KJV e.V. bietet im Rahmen der Mobilen Jugendarbeit seit 22 Jahren in den Sommerferien ein Kinderferienlager an. Die Kinder sind in 8er-Gruppen geschlechtshomogen und etwa altersgleich eingeteilt. Die Betreuung umfasst die Aufsicht und Tagesgestaltung der Gruppe für die Dauer des Ferienlagers. Unser Team besteht aus erfahrenen Kolleg*innen und ausgebildeten Ehrenamtlichen (Juleica-Inhaber*innen) und freut sich auf die gemeinsame kreative Gestaltung des Ferienlagers mit Dir! Weiterlesen →

Offener Brief an die Wildauer Bürgermeisterin – Bitte um Richtigstellung

19 Feb
19. Februar 2021

Sehr geehrte Frau Homuth,

auf der Internetseite der Stadt Wildau befindet sich seit dem 12.02.2021 eine Pressemitteilung zum Thema Familienladen „Seifenblase“. Diese enthält leider unkorrekte Darstellungen, die wir sie bitten zu berichtigen.

Schon die Ausführungen zur Gründung des Familienladens entsprechen nicht den tatsächlichen Gegebenheiten. Die „Seifenblase“ wurde nicht, wie Sie ausführen, vom KJV ins Leben gerufen. Gegründet wurde der Laden 2014, von einer Ehrenamtsinitiative. Diese Initiative, inzwischen durchaus in anderer und wechselnder personeller Zusammensetzung, leitet den Familienladen. Der KJV e.V., und das ist Ihnen spätestens aus Gesprächen und Korrespondenzen der letzten Wochen bekannt, hat lediglich die Trägerschaft des Projekts übernommen, damit die Ehrenamtler:innen nicht extra einen Verein gründen mussten, um Rechtsgeschäfte (z.B. die Unterzeichnung des Mietvertrags) abschließen zu können, ohne privat haften zu müssen. Auch die Behauptung, der Familienladen würde Zuwendungen vom KJV erhalten, geht haarscharf an der Realität vorbei. Tatsächlich übernimmt der Verein die Beantragung von Fördermitteln für den Laden. Hierunter fallen z.B. auch die Förderungen für die Personalkosten für die Ehrenamtskoordinatorin. Die Kollegin ist natürlich beim KJV angestellt, ergo zahlt der Verein das Gehalt und die Lohnnebenkosten. Auch zahlt der Verein die Miete; natürlich, weil genau für derartige administrative Vorgänge gab es ja die Trägerschaftsübernahme. Aber: die Miete, die hier bezahlt wird, wurde vorher vom Familienladen „erwirtschaftet“ oder über Fördermittel oder Spenden generiert. Insofern erhält der Laden keine Zuwendungen vom Verein.

Richtig ist, dass es leider keine vertraglichen Vereinbarungen zwischen der Stadt und dem KJV zur anteiligen Finanzierung der Stelle gibt, wenngleich es wohl eher eine Vereinbarung zwischen dem Landkreis Dahme-Spreewald und der Stadt hätte geben müssen, da sich diese beiden zu Beginn des Jahres 2015 darüber verständigt hatten, in einer 50:50 Aufteilung die Finanzierung einer Ehrenamtskoordination für den Familienladen zu übernehmen. Es hätte diese Stelle nämlich gar nicht gegeben, wenn die Stadt seinerzeit nicht auf den Vorschlag des Landkreises eingegangen wäre und eine hälftige Übernahme der Personalkosten zugesagt hätte. Der Landkreis wollte ab 2015 die Arbeit des Ehrenamtsprojekts unterstützen und dafür eine Koordinator:innen-Stelle schaffen. Bezahlt werden sollte dies aus Mitteln für die „Frühen Hilfen“. Der Landkreis wollte damit das kreisweit einzige Ehrenamtsprojekt in den „Frühen Hilfen“ unterstützen. Allerdings war man der Meinung, dass es neben dem kreislichen Interesse, ein solches Projekt zu fördern, doch auch ein Interesse der Stadt Wildau an einem solchen Projekt geben müsse, da an diesem hauptsächlich (junge) Familien aus Wildau partizipieren. Also war der Landkreis bereit, die Personalstelle zu finanzieren, wenn die Stadt mit einem gleichhohen Betrag diese Finanzierung bezuschussen würde. Über diese Idee informierte ich die damaligen Stadtverordneten, darunter Sie, per Mail am 19.11.2014. Am 19.02.2015 kam es dann zum entscheidenden Treffen zwischen dem damaligen Kinderschutzkoordinator des Landkreises und der Wildauer Stadtverwaltung um 14 Uhr im Volkshaus Wildau (Zimmer 119), dem ich beiwohnen durfte. Hier wurde seitens des Landkreises erneut darauf hingewiesen, dass es zur Schaffung der Stelle nur kommen könne, wenn die Stadt die Personalkosten zur Hälfte tragen würde. Insofern war nie die Rede davon, dass der KJV (irgendwann) diese 50% selbst tragen sollte. Der ideengebende Landkreis war immer mit der Forderung unterwegs, die Stadt müsse die zweite Hälfte zahlen, wenn es diese Stelle geben soll. Und weil es sich um eine auf Dauer angelegte Stelle handeln sollte (Es sei denn, sie würde sich als nicht zweckmäßig erweisen.) konnte natürlich zu keiner Zeit von einer „Anschubsfinanzierung“ ausgegangen werden. Deshalb widersprechen wir entschieden der Darstellung, der Verein hätte „die restlichen 50% aus Eigenmitteln (Sponsoring, Mieteinnahmen, Mitgliedsbeiträge) aufbringen müssen“.

Wir bedauern, dass Sie eine Konkurrenz zwischen dem städtischen Familientreff „Kleeblatt“ und dem Familienladen „Seifenblase“ andeuten. Beim Familienladen „Seifenblase“ ging/geht es nicht darum, den Familientreff „Kleeblatt“ der Stadt zu doppeln oder mit ihm zu konkurrieren. Es handelt sich um einen gänzlich anderen und damit das Angebot an Sozialen Einrichtungen der Stadt ergänzenden Ansatz, nämlich um einen, durch eine Elterninitiative selbstverwalteten Raum. Und weil das so ist und der Laden durch seinen konzeptionellen Ansatz ein Angebot im Bereich der sogenannten „Frühen Hilfen“ darstellt, glaubt(e) der Landkreis Dahme-Spreewald, dass dieses Projekt unbedingt unterstützt werden sollte. Man hält den Ansatz gar für „modellhaft“ und wünscht sich, dass auch in anderen Kommunen des Landkreises ähnliche Projekte entstehen.

Aber selbst, wenn Sie eine Dopplung des städtischen Angebots vermuten, erscheint es uns nur fair, dass auch Familien, die im Bereich der Karl-Marx- bzw. Fr.-Engels-Str. wohnen, ein fußläufig zu erreichendes Angebot unterbreitet wird, genauso, wie es imho richtig ist, zwei Senior:innen-Treffpunkte zu unterhalten.

Offen bleibt, warum es relevant sein könnte, dass der Personalkostenzuschuss des Landkreises nicht mehr explizit aus Mitteln der Bundesstiftung stammt. Dies ist nämlich nach Auskunft des Landkreises ausschließlich der Tatsache geschuldet, dass die Förderhöchstsumme, die der Landkreis aus der Stiftung bekommen kann, gedeckelt ist, es also für den Kreis keinen Sinn macht, alle Projekte der „Frühen Hilfen“ in den Antrag zu schreiben, die er final dann mit insgesamt 250.000 Euro pro Jahr finanziert. Und so schreibt er aus Gründen der Effizienz nur die „großen“ Projekte hinein.

Einziger Grund für diesen Hinweis scheint zu sein, dass ausgerechnet werden soll, dass die Stadt über den Umweg „Kreisumlage“, die kompletten Personalkosten übernimmt. Das ist genau so richtig, als würde man behaupten, die Gemeinde Schönefeld würde über die Kreisumlage 50% der Personalkosten tragen. Alle Städte und Gemeinden zahlen eine Kreisumlage, die im vergangenen Jahr 37% der Umlagegrundlage betrug. Sie zahlen also alle in einen großen Topf ein, aus dem dann der Landkreis nach seinem Ermessen Ausgaben tätigt, also auch die anteilige Finanzierung der Personalkosten für die Ehrenamtskoordinatorin des Familienladens „Seifenblase“. Müssten wir Wildauer nicht sogar froh sein, hier etwas aus dem Topf nach Wildau zurückzubekommen?

Der KJV e.V. bedauert die aktuelle Entwicklung zum Personalkostenzuschuss für die Stelle der Ehrenamtskoordinatorin des Familienladens „Seifenblase“ sehr.

Es steht zu befürchten, dass, sollte am kommenden Dienstag tatsächlich die Entscheidung fallen, die Personalkostenförderung (rückwirkend) zu beenden, auch der Landkreis seinen Bewilligungsbescheid für das laufende Jahr widerruft, weil dieser ja unter der Maßgabe erlassen wurde, dass die Stadt Wildau die Hälfte der Personalkosten trägt. Wir reden dann also vermutlich nicht darüber, ob der Familienladen oder sein Träger in der Lage wären, zusätzlich zu den Mietkosten noch 6.000 Euro pro Jahr zu erwirtschaften, um den 50%igen Personalkostenanteil zu übernehmen, sondern vom Ende der Personalstelle. Sollte dieses Szenario eintreten, entstünde dem Träger, da Kündigungsfristen eingehalten werden müssen, selbst bei sofortiger Kündigung der Ehrenamtskoordinatorin am Abend des 23.02. ein finanzieller Schaden in Höhe von 4.400 Euro.

Wir hoffen immer noch, dass eine Möglichkeit der Fortführung der gemeinsamen Finanzierung der Personalkosten von Landkreis und Stadt gefunden wird. Sollte dies nicht möglich sein und die Personalkostenfinanzierung, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr gewollt sein, bitten wir darum, die Möglichkeit zur hauptamtlichen Unterstützung für den Familienladen zumindest nicht rückwirkend und somit zum finanziellen Schaden des KJV e.V. zu beenden.

 

Frank Vulpius

für den KJV e.V.

Anmeldestart Kinderferienlager 2021

15 Jan
15. Januar 2021

Unser Kinderferienlager findet in diesem Jahr vom 04.07. – 17.07.21 in Groß Zicker (Insel Rügen) statt und  ist für Kinder von 6 – 13 Jahren vorgesehen. Wir freuen uns schon jetzt auf das bekannte Objekt, dass nur einen kurzen Fußweg von der Ostsee entfernt liegt. Wie immer wird es  jede Menge Ferienlagerspaß mit viel Zeit zum gemeinsamen Spielen, Tanzen und Sport treiben geben.

 

Die Kinder sind in 8-Bett-Zimmern gruppenweise untergebracht und werden von unserem eigenen Betreuer:innen- und Org-Team bekocht und „gepflegt“. Die Betreuung und sämtliche Programmkosten sind auch wie immer im Reisepreis enthalten, ebenso die An- und Abreise, Unterkunft und Vollverpflegung. Gerne nehmen wir auch auf Nahrungsbesonderheiten Rücksicht. Sprechen Sie uns einfach an. Weiterlesen →

Unterstützung für Eltern & ihre Kinder im Lockdown

12 Jan
12. Januar 2021

Wir möchten gern weiterhin unterstützend für die Familien in ZEWS im Lockdown da sein. Deshalb gibt es einige neue (& alte) Angebote für die herausfordernde Zeit wie betreute Spaziergänge, Unterstützung beim Homeschooling und neue Online-Angebote auf unserem Discord-Server. Weitere Infos auf unserer Corona-Special-Seite.

Schwangerschafts-/ Elternzeitvertretung Schulsozialarbeit am Humboldt-Gymnasium Eichwalde gesucht

08 Jan
8. Januar 2021

Der KJV e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n)

Sozialarbeiter:in/Sozialpädagog:in

als Schwangerschafts- und Elternzeitvertretung für die Schulsozialarbeit am Humboldt-Gymnasium Eichwalde (ca. 570 Schüler:innen)

mit einem Beschäftigungsumfang von 20h / Woche.

Es besteht zudem die Möglichkeit, die Wochenarbeitszeit um weitere 10 h / Woche im Bereich Mobile Jugendarbeit in ZEWS (Zeuthen, Eichwalde, Wildau, Schulzendorf) aufzustocken.

Die Stelle ist an Zuwendungen öffentlicher Gelder gebunden und die Vertretungszeit läuft bis zum 31.05.2023. Weiterlesen →

Weihnachten 2020

02 Dez
2. Dezember 2020

Coronabedingt haben wir uns in diesem Jahr schweren Herzens dazu entschlossen, keinen Weihnachtsmann-Service anzubieten. Wir möchten unserer Verantwortung gegenüber den ehrenamtlichen Weihnachtsmännern & Engeln sowie den Familien gern nachkommen und keine zusätzlichen risikobehafteten Situationen schaffen.

Als kleine Entschädigung haben wir aber für Sie und Ihre Familien eine kleine Überraschung vom Weihnachtsmann, die sie gern an den Festtagen nutzen können:

Ein Weihnachtsgruß vom Weihnachtsmann für Heiligabend

Eine kleine Weihnachtsgeschichte für den 1. Feiertag

Eine kleine Weihnachtsgeschichte für den 2. Feiertag

X-ManWenn wir Ihnen und Ihren Lieben damit eine kleine Freude machen konnten, freuen wir uns sehr. Falls sie vor lauter Dankbarkeit eine kleine Spende zugunsten der Jugendarbeit des KJV e.V. machen wollen, sind wir natürlich auch dafür sehr dankbar und stellen Ihnen auch wie immer gern eine Spendenbescheinigung aus (IBAN: DE 38 1605 0000 3664 0205 44 bei der MBS Potsdam, BIC: WELADED1PMB).

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben trotz aller Herausforderungen ein entspanntes und besinnliches Weihnachtsfest und nur das Beste für das neue Jahr. Geben Sie gut auf sich Acht und bleiben Sie gesund!

Ihr KJV-Team

Workshop in den Herbstferien

08 Sep
8. September 2020

Infos und Anmeldung

 

Schauspielworkshop in den Herbstferien

27 Aug
27. August 2020

Flyer

Nur 12 Plätze für (angehende) Schauspieler:innen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren vom 19. bis 23.10.2020 (zweite Herbstferienwoche).
Keine Vorkenntnisse erforderlich!

Keine Kosten!

Anmeldeformular unter https://www.kjv.de/kultur/.

Tanzworkshop in den Herbstferien

27 Aug
27. August 2020

Flyer

Nur 12 Plätze für Tanzbegeisterte im Alter zwischen 13 und 18 Jahren vom 19. bis 23.10.2020 (zweite Herbstferienwoche).
Keine Vorkenntnisse erforderlich!

Keine Kosten!

Anmeldeformular unter https://www.kjv.de/kultur/.

Musikworkshop in den Herbstferien

27 Aug
27. August 2020

Flyer

Nur 12 Plätze für (angehende) Musikant:innen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren vom 19. bis 23.10.2020 (zweite Herbstferienwoche).
Keine Vorkenntnisse erforderlich!

Keine Kosten!

Anmeldeformular unter https://www.kjv.de/kultur/.

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