Tagesausflüge in den Winterferien
Für alle, die nicht mit uns oder der Familie in den Winterurlaub fahren, haben wir hier ein paar schöne Ausflüge für die Winterferien:
Der KJV e.V. sucht zum 01.02.2015 zwei zusätzliche Mitarbeiter*innen.
Die Ausschreibung für die Stelle in der Mobilen Jugendarbeit in ZEWS (Zeuthen, Eichwalde, Wildau, Schulzendorf) finden Interessierte hier, während sich Menschen, die sich für die Stelle im Bereich der Arbeit mit delinquenten Jugendlichen interessieren, hier umsehen sollten.
Nun ist das Camp schon fast wieder vorbei… Am Dienstagnachmittag haben wir nach einem entspannten Vormittag mit der Flaggenjagd „Capture the Flag“ gespielt. Mit Tarnung und Taktik konnte die Fahne erobert werden und der schattige Wald bot eine willkommene Abwechslung zum sonnigen Camp-Alltag.
Hui, ist das warm hier! Zum Glück haben wir den See direkt vor der Tür.
Samstagabend machten Tines Mädels ihre Primetime unter dem Motto „Ein besinnlicher Abend“ – es gab Herausforderungen für alle Sinne (schnuppern, fühlen, schmecken, hören und sehen) und die Sieger bekamen dann Gutscheine für kleine Gefälligkeiten.
Der Sonntag stand im Zeichen der Schönheit und Entspannung – es wurden Gesichtsmasken hergestellt und aufgetragen und am Nachmittag gab es die große Wasserschlacht mit selbstgebauten Wasserbomben-Abschluss-Anlagen. Am Abend genossen wir trotz riesiger Portionen Nudeln mit Käsesoße dann noch Popcorn, Knüppelkuchen und Marshmallows am Lagerfeuer.
Am Montag ging es trotz der Wärme noch einmal sportlich zu: Kanu- und Radtour Teil 2! Die Fahrradfahrer*innen hatten sich entschlossen, noch einmal nach Rheinsberg zu fahren und die Kanut*innen paddelten wieder nach Mirow. So hatten alle auch die Gelegenheit, etwas zu shoppen
Rotzes Jungs hatten am Abend Primetime mit diversem Wasserspaß wie Seifenrutschen-Bowling und Wasserbomben aufpusten.
Am Freitagmorgen durften (fast) alle ausschlafen und ganz entspannt in den Tag starten. Das Wetter zwang uns förmlich, viel Baden zu gehen, um die Hitze auszuhalten. Am Nachmittag packten die Freiwilligen der Ü-Tour (Überlebenstour) dann ihre Sachen und begaben sich zu den Kanus, um die Herausforderung der kommenden Stunden anzunehmen. Gegen 19 Uhr wurde ein passendes Nachtlager am Wasserrand gefunden und das provisorische Nachtlager aufgebaut; wir sammelten Holz, spannten eine Plane als Sonnenschutz und bereiteten das Abendessen auf dem Lagerfeuer zu. Der Abend klang dann gemütlich am Lagerfeuer aus.
Die im-Camp-Gebliebenen genossen das schöne Wetter mit Spielspaß am und im Wasser. Einmal hart chillen, bitte!